Der deutsche Ingenieur - ein Auslaufmodell?

Übers Weitermachen wie bisher oder Umdenken

Wir Ingenieure haben es nun wahrlich oft genug gehört: wir sollen uns verändern. Die Botschaft ist angekommen: wenn wir weiter an der Spitze der Weltwirtschaft mitspielen wollen, dann müssen wir neue Produkte denken und entwickeln, Produktionszyklen verkürzen und insgesamt viel gewandter auftreten. 

 

Ständig schreien alle nach Veränderung – was soll das eigentlich?

Aber was soll das eigentlich heißen? Worin sich dieser Ruf nach Veränderung begründet ist klar. Märkte, in denen wir heute noch erfolgreich sind, verändern sich rasant, egal ob Mobilität, Automobil- oder Energieindustrie. Das, was heute noch gut funktioniert und womit wir unser Geld verdienen wird es morgen nicht mehr geben oder wir werden es nicht mehr benötigen.


Aber wie sollen wir uns verändern und was genau? Hallo! Wir sind Ingenieure und es gewohnt, geradlinig und in Problem-Lösungsstrukturen zu denken. Da darf es also ruhig ein bisschen konkreter sein, nicht so viel Wischi-Waschi-Geplapper. 

 

Und was heißt das jetzt konkret? 

Du findest hier also eine Bestandsaufnahme und eine Idee davon, was konkret technische Führungskräfte, die auch morgen noch aktiv mitgestalten wollen, mitbringen sollten.  

Dabei geht es um das Mindset von Führungskräften. Das ist jetzt noch so ein Ding: Mindset. Ein Begriff, der mir im Moment auch an jeder Ecke über den Weg läuft und der auch so unkonkret ist.

 

Das soll immer noch nicht reichen? 

Um es mit anderen Worten zu sagen: es geht um deine Haltung. Die Haltung, die deiner Arbeit zugrunde liegt. Darin drücken sich auch deine Werte und deine Motivation aus. Deine Motive sind das, was dich antreibt und dich gerne weiter machen lässt. Wenn deine Motivation stimmt, dann bist du im Flow, scheinbar alles scheint dir mühelos zu gelingen. 

Klar, wir haben alle eine Haltung zu unserer Arbeit, auch, wenn wir uns diese nicht ständig vor Augen halten. Aber gerade in Zeiten des Wandels und der Veränderung ist es lohnenswert, da mal genauer hinzuschauen. Los geht’s: 

 

Mindset bei technischen Führungskräften

Ingenieure sind hier in ihrer Entwicklung gefragt. Sicher ist, dass es eine Kernkompetenz der heutigen Führungskräfte ist, das eigene Verhalten und Wirken zu reflektieren und verändern zu können. Das heißt, dass dir dein Handeln jederzeit bewusst ist und du dir auch klar machen kannst, was gerade mal nicht so toll läuft (ganz ehrlich: bei keinem von uns läuft es immer nur super). Und dann bewusst aus diesem Verhalten auszubrechen und es zu verändern. 

Wenn du schon mal einen Sylvestervorsatz hattest, dann weißt du, wie schwer das sein kann. Hier findest du einen Guide dazu, wie du damit startest eingefahrenes Verhalten zu ändern.

Wenn du es schaffst, dich selbst so zu steuern, dann geht es im nächsten Schritt darum, dein Team zu entwickeln und Lernprozesse im Team anzustoßen und zu begleiten. Du erkennst schon hier: das ist ein fortwährender Prozess, der deine Aufmerksamkeit benötigt und nichts, was du mal eben machst und dann wieder liegen lässt. 

Genug von Führung ohne deinen persönlichen Fingerprint? Du kannst weiterhin unkontrolliert und ungesteuert versuchen, weiter zu kommen und dabei deine Zeit verschleudern. Oder du trägst dich hier für den Führungskräfte Newsletter ein.


Also hier für dich konkret, um welche Haltung, welches Mindset es geht: 

 

# Vernetzung vs. Silodenken

Wenn in Unternehmen Abteilungen starr auf sich und ihre Projekte fixiert sind, dann verhindert das, dass Mitarbeiter sich für das übergeordnete Firmenziel einsetzen. 

Klassischer Ausspruch ist „Dafür sind wir in unserer Abteilung nicht zuständig“. Und die in der anderen Abteilung sind im besten Fall die Konkurrenz, im schlimmsten der Feind. 

Eine solche Haltung bremst im Unternehmen so nahezu alles: das gemeinsame Vorankommen für eine gute Sache, Einführung neuer Tools („Das kommt von den anderen, dann ist das nix.“), Wissensmanagement, Austausch zu Produkten oder über den Kunden und das, was der benötigt. Alle Ingenieure werden so in ihrer Entwicklung gebremst. 

Mitarbeiter sind mehr mit sich und ihrer Abteilung beschäftigt, als mit der eigentlichen Unternehmensaufgabe. Es überrascht mich immer wieder, dass Unternehmen sich so etwas leisten können. Wieviel mehr Energie für das Produkt oder die Dienstleistung wäre vorhanden, wenn alle an einem Strang ziehen? Oft unvorstellbar! 

 

Was hilft gegen Silodenken? Verständnis füreinander schaffen! Fangt an, euch wertfrei darüber auszutauschen, wer an welchem Projekt arbeitet, was dafür hilfreich wäre, wo der Schuh drückt und was ihr euch voneinander wünscht. 

Aber Achtung: Vorsicht mit Botschaften wie: „Wenn ihr in eurer Abteilung endlich mal rechtzeitig mit dem Programmieren der Schnittstelle xy fertig wärt, dann müssten wir uns beim Kunden nicht immer entschuldigen.“ Es geht nicht darum, was der andere tun sollte, sondern vielmehr darum, was du tun kannst, damit es besser läuft und ihr gemeinsam zum Ziel kommt. 

 

# Fehlerkultur vs. Angst vor Fehlern

Jeder, wirklich jeder von uns macht Fehler. Mal größere, mal kleinere. Überleg mal bitte, welchen Umgang du mit Fehlern kennst. Von deinem jetzigen Arbeitgeber, von alten Arbeitgebern, aber auch von früher: aus der Schule, mit Freunden… Bestimmt ist dir auch schon mal jemand untergekommen, der die kleinsten Fehler der anderen gesucht und die dann ausgewalzt hat. Damit kann man große Leistungen hinter kleinen Fehlern schnell kaputt machen und Menschen wirklich demotivieren. Wenn ich daran denke, dann zieht sich mir der Magen zusammen. 

Aber auch Fehler, die einen größeren finanziellen Schaden hinterlassen oder die Beziehung zum Kunden ruinieren passieren. Das ist einfach menschlich. 

 

Du hast jetzt also genau zwei Möglichkeiten: 

Du kannst aus einer Haltung heraus handeln, in der du davon ausgehst, dass alle ihr Bestes tun, um Fehler zu vermeiden. Du und dein Team, ihr arbeitet gemeinsame für das vereinbarte Ziel. Wenn dann Fehler passieren überlegt ihr gemeinsam, was ihr tun könnt, um die Karre wieder aus dem Dreck zu ziehen. Klar, dann überlegt ihr auch, wo im Prozess es möglich war, dass der Fehler auftreten konnte und was ihr tun könnt, damit es nicht wieder dazu kommt.

Oder du entscheidest dich für eine Haltung, in der du davon ausgehst, dass du Fehler bei den anderen Suchen musst, weil die ja eh nicht in der Lage sind ihre Arbeit fehlerfrei zu verrichten. Wenn dann was schief geht, kannst du den Hammer kreisen lassen – du hast es je eh bereits von vornherein gewusst. Das fördert bei den Menschen in deinem Team eine Haltung, in der jeder nur maximal das tut, was er soll und gerne alles auf die anderen schiebt. 

Ganz ehrlich: in welcher Situation würdest du dich wohler fühlen und eventuelles Versagen auch offen ansprechen können? 

 

# Transparenz vs. Wissenshoheit 

Wodurch hat sich früher eine perfekte Führungskraft ausgezeichnet? Dadurch, dass sie alles wusste. Bei jeder Unsicherheit, Frage, bei jedem technischen Problem konntest du zu ihr gehen und dir Hilfe holen. Gute Führung hat sich also über hohes Wissen ausgezeichnet. 

Das ist heute schlicht unmöglich geworden. Wir haben noch nie vorher in einer Zeit gelebt, in der sich Wissen so schnell vermehrt hat und technische Innovationen so rasant auf den Markt gekommen sind. Technische Führungskräfte können das alles nicht mehr wissen, nicht mehr jeder Neuerung am Markt folgen, dafür entwickeln sich Ingenieure und vorhandenen Wissen einfach zu schnell. 

Viele Führungskräfte sind aber noch immer dem Glauben verfallen, dass sie alles wissen müssen. Sie haben noch nicht verstanden, dass ihre Aufgabe darin besteht, sich Experten in ihr Team zu holen, von deren Wissen alle profitieren können. Das ist gute Führung in Zeiten von rasanter Wissensvermehrung. 

Heute brauchen technische Führungskräfte mehr denn je Experten in ihrem Team, die Wissen, was in ihrem Bereich los ist oder wissen, was sie dafür tun müssen, um an die notwendigen Informationen zu kommen. 

So setzt sich Wissen in Teams wie ein Puzzle zusammen. Wichtig ist, das allen klar ist, wo einmal erarbeitetes Wissen außerhalb der Köpfe dieser Wissensexperten für alle zugänglich gemacht wird. 

 

# Verantwortung übernehmen vs. keine billigen Ausreden zulassen

Teams, die erfolgreich zusammenarbeiten und zu besseren Ergebnissen kommen, zeichnen sich dadurch aus, dass jeder einzelne von ihnen bereit ist, ein bisschen mehr Verantwortung zu übernehmen. 

Du kennst vielleicht Teams oder auch ganze Unternehmen, in denen es ständig darum geht zu sagen: „Wenn der und der (undefinierte Person ganz weit weg von mir), mal das und das entscheiden würde, dann wäre hier alles besser.“ Eine solche Haltung ist prima, wenn sich nichts verändern soll und es dir gefällt, immer nur zu jammern. 

Klar, deine Mitarbeiter sollen nicht gleich Verantwortung übernehmen für die gesamten Geschicke des Unternehmens. Es gilt, den Rahmen, in dem Verantwortungen übergeben werden und Entscheidungen getroffen werden sollen, schlau abzustecken. 

Was passiert in deinem Team, wenn du fragst, wer für welche Aufgabe die Verantwortung übernimmt? Schauen alle betreten Richtung Fußboden? Oder hast du schnell eine gute Mannschaft aufgestellt?

Mich verantwortlich für eine Sache zu machen heißt auch zu lernen, dass ich sie nicht immer 100% perfekt machen kann. Dass es immer Dinge gibt, die ich gegeneinander abwiegen muss und die Meinung anderer auch zuzulassen. Damit komme ich ganz schnell an den Punkt zu verstehen, dass eine Lösung nicht in meinem Sinne 100% perfekt sein kann. Und damit kann auch endlich das Gejammere aufhören (das geht mir nämlich echt auf die Nerven).  

Oder gehörst du vielleicht zu den Führungskräften, die verantwortungsvollere Aufgaben lieber „schnell“ selber übernehmen, weil das im Moment leichter ist, als es jemandem aus deinem Team zu erklären? Dann sollten wir mal reden… 


# Raum für Diskussion und Diskurs vs. Gleichklang und Einheitsbrei

Den meisten von uns ist es wichtig, dass wir in einem harmonischen Miteinander leben und arbeiten. Daran ist ja auch nichts auszusetzen.

Eine Ausnahme sind die Quertreiber, die es in fast allen Teams, die ich kenne, gibt. Das sind die, die immer eine andere Meinung haben müssen, einfach, weil es zum guten Ton gehört. Um die geht es in diesem Abschnitt nicht. 

Hier geht es darum, in einen echten und wichtigen, wertschätzenden, aber auch kritischen Austausch miteinander zu kommen. Die Ideen von allen zu hören – den Lauten und den Leisen. Wenn wir immer nur alles brav abnicken, dann bleibt so vieles auf der Strecke, was uns weiterbringen könnte. Gute Ideen gehen verloren, wir verlernen es, aufmerksam auch auf Zwischentöne zu hören und nehmen uns die Chance, auf kleine wichtige Signale zu hören, die so wertvoll für die weitere Entwicklung sein könnten. 

Starte mit regelmäßigen Retrospektiven

Ok, wir können natürlich nicht den ganzen Tag miteinander diskutieren. Aber eine gute Idee ist es, feste Zeiten für einen solchen Austausch festzulegen. Zum Beispiel in regelmäßigen Retrospektiven.

Die Retrospektive findet im agilen Arbeiten im Scrum statt. Demnächst findest du hier einen Beitrag dazu, wie du eine Retrospektive erfolgreich abhalten kannst. Wenn du das nicht verpassen möchtest, trage dich in meinen Newsletter ein, dann bekommst du eine Info dazu. 

 

# Risikobewusstsein vs. Sicherheitsbeamter

Als typisch deutsche Eigenschaft gilt ja ein hohes Sicherheitsbewusstsein. Da ist schnell von Sicherheitsweltmeister die Rede. Da ist auch was dran. Wir sichern uns nach vielen Seiten hin ab und haben Gütesiegel für so ziemlich alles.

Das mag für Ingenieure sogar noch ein bisschen wichtiger sein, als für viele andere. Das kann ich auch sher gut verstehen und nachvollziehen. Wir wollen, dass die Anlagen, die wir bauen fehlerfrei funktionieren, oft hängen Sicherheit und Menschenleben davon ab. An dieser Stelle ist Sicherheitsbewusstsein mehr als wichtig!

Ein Wechsel in ein anderes Denken ist aber immer dann sinnvoll, wenn es darum geht, Neues auszuprobieren, zu erfahren und einfach mal im Kleinen zu entdecken. Hier darf der Sicherheitsbewusste mal eine Pause machen.

Du hast es in der Hand, aktiv zu entscheiden, wann die Sicherheit über alles geht und wann Raum dafür da sein sollte, in anderen, offeneren Strukturen zu denken. Wir quälen uns so oft mit Vorschriften und Regeln und halten uns damit ab, aktiv zu werden und in die notwendige Veränderung zu kommen. Mein Eindruck ist oftmals, dass wir uns aus Bequemlichkeit vor der Veränderung hinter unseren liebgewordenen überflüssigen Sicherheitsregeln verstecken. 

Alle Sicherheitsbeamte, Bedenkenträger, Schutzbeauftragte dürfen eine Pause machen, wenn es darum geht in neuen Strukturen zu denken. Ihr bekommt später wieder genug Raum – versprochen!

 

# Handeln vs. Reden 

Starte JETZT! 

 

# Raus aus der Komfortzone vs. Alles bleibt beim Alten 

Ich weiß, raus aus der Komfortzone ist nicht für jeden was. Das ist auch gut so. Es gibt Professionen, da ist es mir lieber, wenn der Verantwortliche sehr bewusst aus der Komfortzone geht. Ich würde es ungünstig finden, wenn mein Chirurg bei einer schweren OP beschließt, nun aus der Komfortzone zu gehen und etwas Neues auszuprobieren. 

Aber gerade die meisten Ingenieure haben in ihrem Beruf jeden Tag die fantastische Möglichkeit, ein bisschen aus ihrer Komfortzone zu gehen und etwas Neues zu wagen oder kennenzulernen. Einen Kunden etwas besser kennen zulernen, ein neues Tool auszuprobieren oder Prozesse zu verändern. 

Den meisten von uns geht es so, wenn wir unsere Komfortzone verlassen: Du hast eine neue, aus deiner Sicht für diesen Moment super-gute Idee. Du brennst richtig für diese Idee. Aber sie ist anders, ungewöhnlich, Neuland eben. Eigentlich könntest du auch sofort damit starten.

Aber Achtung. Jetzt schnappt die Falle zu. Dein innerer Schweinehund (das ist der, der es auf dem Sofa in deiner Komfortzone so bequem hat) meldet sich zu Wort: „Lass das doch, was sollen denn die anderen denken.“ Oder „So eine Schnappsidee.“ Oder „Warum denn du, dass soll mal Kollege x machen.“ und so weiter. Ich bin mir sicher, du hast einen eigenen passenden Kommentar. 

Ich gebe zu, dass es nicht jeden Tag gleich angenehm ist, seine Komfortzone zu verlassen und dass es auch nicht für jeden Typen gleich leicht ist, das zu tun.

Aber für wirklich exzellente Führungskräfte, für Führungskräfte, die ihrem Team ein gutes Vorbild sein wollen, gibt es kein Weg daran vorbei, den Komfortbereich zu verlassen!

Du hast verstanden, warum es so wichtig ist, deine Komfortzone zu verlassen und willst direkt in die Umsetzung gehen? Dann starte hier.

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Fazit

Du hast es längst verstanden. Alle Punkte von oben gehören auf die eine oder andere Weise zusammen und verweben miteinander. Es gibt auch nicht die eine, richtige Art, wie du diese Punkte mit Leben füllst. Das genau ist deine Haltung. Dein wichtiges persönliches Führungskräfte-Mindset. 

Stell dir vor, in der Welt, in der du Führungsaufgaben übernimmst, weiß dein Team genau, was zu tun ist. Jeder ist an der richtigen Stelle und ihr unterstützt euch gegenseitig und deine Mitarbeiter entwickeln sich und ihre Projekte rasant. 

Wenn du aktiv an deiner Haltung arbeitest, tust du alles, was nötig ist, um ein solches Szenario Wirklichkeit werden zu lassen. Warte nicht, starte sofort! Nur, wenn anfängst, kann Umdenken überhaupt möglich werden. 

Du bist dafür verantwortlich, dir dieses Umfeld zu schaffen. Viel Spaß!
 

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